Was kostet eine Webseite?
Die ehrliche Antwort lautet: Das lässt sich nicht seriös von der Stange beantworten. Eine Vereinsseite, die ein paar Ehrenamtliche selbst pflegen sollen, und ein Firmenauftritt mit angebundener Verwaltung haben wenig miteinander zu tun. Feste Pakete mit einer festgelegten Anzahl von Unterseiten werden dem nicht gerecht – deshalb biete ich sie nicht mehr an.
Stattdessen sehe ich mir zuerst an, was Sie wirklich brauchen. Daraus wird ein Angebot mit einem festen Preis für den vereinbarten Umfang – Sie wissen also von Anfang an, woran Sie sind. Das Erstgespräch kostet Sie nichts.
So läuft ein Projekt ab
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Erstgespräch
Wir reden über Ihr Vorhaben: Wen wollen Sie erreichen, was soll die Seite leisten, wer pflegt sie später? Oft stellt sich dabei heraus, dass es einfacher geht als gedacht. Kostenlos und unverbindlich.
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Konzept und Angebot
Aus dem Gespräch wird ein konkreter Vorschlag: Umfang, Technik, Zeitrahmen – und der Preis dafür. Was nicht enthalten ist, steht ebenso dabei wie das, was enthalten ist. Genau daran halte ich mich.
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Umsetzung
Sie sehen regelmäßig Zwischenstände und können früh gegensteuern, solange Änderungen noch wenig Aufwand bedeuten. Was Mehraufwand verursacht, sage ich Ihnen, bevor er entsteht – nicht hinterher auf der Rechnung.
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Danach
Auch nach dem Start bleibe ich ansprechbar – für Pflege, Erweiterungen oder einfach, wenn etwas klemmt. Auf Wunsch zeige ich Ihnen, wie Sie die Inhalte selbst pflegen.
Was den Preis bestimmt
Im Wesentlichen machen vier Dinge den Unterschied:
- Umfang
- Eine Seite, die Ihr Angebot vorstellt, ist schnell gebaut. Sobald Inhalte aus einer Verwaltung kommen, Termine gepflegt oder Anmeldungen verarbeitet werden, wächst der Aufwand.
- Design
- Haben Sie bereits ein Corporate Design oder klare Vorstellungen, geht es zügig. Muss das Erscheinungsbild erst entwickelt werden, gehören in der Regel mehrere Entwürfe dazu.
- Technik
- Eine weitgehend statische Seite ist etwas anderes als eine Individualentwicklung mit Datenbank, Benutzerkonten oder Schnittstellen zu anderen Systemen.
- Pflege
- Sollen Sie die Inhalte selbst ändern können, kommt ein Redaktionssystem hinzu. Das kostet einmalig mehr und erspart Ihnen anschließend jede einzelne Änderungsanfrage.
Wann sich der Preis doch ändert
Der vereinbarte Preis gilt für den vereinbarten Umfang. Das deckt den normalen Verlauf ab, und in aller Regel bleibt es dabei. Ehrlicherweise gehört aber dazu, wann es nicht dabei bleibt:
- Es kommen während der Umsetzung laufend neue Wünsche und Funktionen hinzu, die vorher kein Thema waren.
- Beim Design sind mehrere Anläufe nötig, weil sich die Vorstellungen erst im Lauf der Entwürfe herausschälen. Ein, zwei Korrekturrunden sind eingeplant – die fünfte ist es nicht.
- Die Anforderungen ändern sich unterwegs technisch, etwa weil ein Fremdsystem anders funktioniert als angenommen.
In diesen Fällen bekommen Sie von mir vorher gesagt, was das kostet, und entscheiden dann. Was Sie von mir nicht bekommen: eine Rechnung, die höher ist als das, worauf Sie sich eingelassen haben.
Am ehrlichsten wird es ohnehin, wenn wir darüber sprechen. Schildern Sie mir Ihr Vorhaben – Sie bekommen eine belastbare Einschätzung statt einer Hausnummer.
